antifa stade http://antifastade.blogsport.de Sat, 19 Feb 2011 23:44:30 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en 19.03.2011 – Tostedt – Mobi-Video http://antifastade.blogsport.de/2011/02/09/19-03-2011-tostedt-mobi-video/ http://antifastade.blogsport.de/2011/02/09/19-03-2011-tostedt-mobi-video/#comments Tue, 08 Feb 2011 22:47:14 +0000 Administrator Allgemein http://antifastade.blogsport.de/2011/02/09/19-03-2011-tostedt-mobi-video/

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Vortrag zur Situation in Tostedt II http://antifastade.blogsport.de/2011/01/16/vortrag-zur-situation-in-tostedt-ii/ http://antifastade.blogsport.de/2011/01/16/vortrag-zur-situation-in-tostedt-ii/#comments Sat, 15 Jan 2011 23:45:09 +0000 Administrator Allgemein http://antifastade.blogsport.de/2011/01/16/vortrag-zur-situation-in-tostedt-ii/ Am 26.01., 19:00 wird im Opis (Achtung, geänderter Veranstaltungsort!) in Buxtehude ein Vortrag zum Thema „Was ist los in Tostedt? Infoveranstaltung zu den Naziaktivitäten und Strukturen in Tostedt, wie diese sich dort etablieren konnten und was dagegen getan werden kann“ gegeben.

Siehe auch hier.

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Vortrag im Antifa-Café in Hamburg zur aktuellen Situation in Tostedt http://antifastade.blogsport.de/2010/09/28/vortrag-im-antifa-cafe-in-hamburg-zur-aktuellen-situation-in-tostedt/ http://antifastade.blogsport.de/2010/09/28/vortrag-im-antifa-cafe-in-hamburg-zur-aktuellen-situation-in-tostedt/#comments Tue, 28 Sep 2010 13:48:24 +0000 Administrator Allgemein http://antifastade.blogsport.de/2010/09/28/vortrag-im-antifa-cafe-in-hamburg-zur-aktuellen-situation-in-tostedt/ Hier ein Hinweis auf die Veranstaltung am kommenden Freitag in der Hafen-VoKü:

Freitag 01.10. – geöffnet ab 19:00, Veranstaltungsbeginn 20:00 Uhr
Hafen-VoKü, Hafenstrasse 116, 20359 Hamburg
Der Tofu-Club bietet Hot-Dogs an.

AntifaschistInnen aus Tostedt sind zu Gast und berichten über die aktuelle Situation in ihrer Stadt. Der kleine Ort in Niedersachsen ist dieses Jahr aufgrund von gewalttätigen Übergriffen von Nazis auf linke Jugendliche vermehrt in die Schlagzeilen geraten. Der Großteil dieser Übergriffe findet allerdings im Verborgenen statt und schafft es weder in die Öffentlichkeit noch finden sie sich in den offiziellen Statistiken rechter Gewalttaten.
Es ist mehrheitlich die Rede von Rivalitäten unter Jugendlichen; ein politischer Hintergrund wird geleugnet. Dabei wird jedoch nicht nur die aktuelle Situation falsch dargestellt, sondern auch übersehen, dass es sich bei der Neonaziszene in Tostedt um eine seit mehreren Jahren gewachsene Struktur handelt, die sich erst durch aktive Unterstützung von staatlicher Seite in diesem Maße etablieren konnte.
Mit der Veranstaltung möchten wir eine Gegenöffentlichkeit schaffen. Der Zustand der Verharmlosung ist nicht länger hinnehmbar.

Zum Antifa-Café

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Was ist Extremismus? http://antifastade.blogsport.de/2010/09/11/was-ist-extremismus/ http://antifastade.blogsport.de/2010/09/11/was-ist-extremismus/#comments Sat, 11 Sep 2010 12:18:19 +0000 Administrator Allgemein http://antifastade.blogsport.de/2010/09/11/was-ist-extremismus/

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Gedenken an den verstorbenen Widerstandskämpfer Rudolf Welskopf http://antifastade.blogsport.de/2010/08/28/gedenken-an-den-verstorbenen-widerstandskaempfer-rudolf-welskopf/ http://antifastade.blogsport.de/2010/08/28/gedenken-an-den-verstorbenen-widerstandskaempfer-rudolf-welskopf/#comments Sat, 28 Aug 2010 06:21:35 +0000 Administrator Allgemein http://antifastade.blogsport.de/2010/08/28/gedenken-an-den-verstorbenen-widerstandskaempfer-rudolf-welskopf/ Welskopf Gedenktafel

Am Donnerstag den 26. August fand in Buxtehude das alljährliche Gedenken an den verstorbenen Widerstandskämpfer, gegen den Nationalsozialismus, Rudolf Welskopf statt.
Welskopf engagierte sich mit einer Zelle der Kommunistischen Partei gegen die NSDAP und die SA. 1935 wurde er im „Buxtehuder Hochverratsprozess“ zu 5 Jahren Zuchthaus und 5 Jahren Polizeiaufsicht verurteilt. Doch auch dadurch ließ sich sein Wille zum Widerstand nicht brechen. Deshalb wurde er 1940 als „unverbesserlich“ erklärt und saß von dort an im KZ Sachsenhausen. Aus dem Außenlager Lichtenfelde gelang ihm 1944 die Flucht. Bis zum Ende des Krieges druckte er weiter Flugblätter gegen das Hitlerregime. Rudolf Welskopf verstarb 1979.

Die Geschichte vom Andenken an einen der wenigen Widerstandskämpfer ist eine bewegte: Lange Zeit war die Tatsache, dass Welskopf Kommunist und später DDR Bürger war Grund dafür ihm eine Gedänkstätte zu verweigern. Die, nach langer Debatte, endlich angebrachte Gedenktafel scheint allerdings kaum mehr als eine politische Pflichterfüllung zu sein.

Für weitere Informationen über Rudolfs Welskopf und die Diskussion um die Anbringung einer Gedenktafel:

Kurzbiografie von Rudolf Welskopf
Wikipedia: Rudolf Welskopf
VVN-BdA Stade: Biografie und Chronologie des Streits um die Gedenktafel

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Äußerungen des Polizeidirektors Roland Brauer zum Bündnis gegen rechts http://antifastade.blogsport.de/2010/08/07/aeusserungen-des-polizeidirektors-roland-brauer-zum-buendnis-gegen-rechts/ http://antifastade.blogsport.de/2010/08/07/aeusserungen-des-polizeidirektors-roland-brauer-zum-buendnis-gegen-rechts/#comments Sat, 07 Aug 2010 19:00:48 +0000 Administrator Allgemein http://antifastade.blogsport.de/2010/08/07/aeusserungen-des-polizeidirektors-roland-brauer-zum-buendnis-gegen-rechts/ Im folgenden wird hier ein Interview zitiert, das Herr Brauer vor einigen Tagen dem Abendblatt gab. Den kompletten Artikel gibt es in der Mobil-Version online hier zu lesen. Das Gesagte ist deshalb von Bedeutung, weil die Gefahr besteht, dass durch solche Äußerungen, vor allem, wenn sie von der Polizei kommen, die Bündnisarbeit des ‚Bündnis gegen rechts‘ deligitimiert werden könnte oder soll.
An dieser Stelle sei noch einmal darauf hingewiesen, dass wir nicht die Meinung von Herrn Brauer teilen.

[..]
Abendblatt: Der DGB hat jetzt das „Aktionsbündnis gegen Rechts – Stade stellt sich quer“ ins Leben gerufen. Teilen Sie persönlich die Angst vor einer möglichen Kooperation zwischen dem kriminalitätsnahen Gremium MC und der rechten Szene?

Brauer: Ein klares Nein. Ich bin sowohl mit dem Präsidenten des Gremium MC als auch mit Herrn Stöber schon zweimal persönlich in Kontakt getreten. Herr Stöber tritt hier nicht als Rechtsextremer auf, sondern es geht allein um das Klubhaus des Gremium MC. Auch an seinem äußeren Erscheinungsbild kann man ihn deutlich als so genannten Prospect erkennen, einem Anwärter des Gremium MC. Natürlich kann ich nicht hinter die Stirn eines mir gegenübersitzenden Menschen gucken, so auch nicht hinter die Stirn von Herrn Stöber. Aufgrund der von mir geführten Gespräche und deckungsgleicher polizeilicher Erkenntnisse kann ich zum heutigen Zeitpunkt ausschließen, dass die „Symphonie“ künftig als Hort von rechtsextremen Ideologien oder ähnlichem anzusehen sein wird.

Abendblatt: Ist ein Aktionsbündnis gegen Rechts momentan denn überhaupt sinnvoll?

Brauer: Aktivitäten eines Bündnisses gegen Rechts sind zum jetzigen Zeitpunkt überhaupt nicht zielführend, um nicht zu sagen sie wären eher hinderlich. Zudem beobachte ich im Moment mit großer Besorgnis bereits Farbschmierereien und Vandalismusschäden im nahen Umfeld und an der „Symphonie“ selber. Diese stammen von augenscheinlich fehlgeleiteten Personen, die vielleicht glauben, aufgrund irgendeiner höher stehenden Moral hier Straftaten begehen zu können. Und da sage ich ganz klar. Wir haben ein Gewaltmonopol im Staat. Das ist bei der Polizei verankert. Ich dulde auch in diesem Zusammenhang keine rechtsfreien Räume. Es gibt also keine Legitimation für Straftaten von Personen, die glauben, sie müssten hier gegen Rechtsextreme vorgehen.
[..]

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Nazi-Schmierereien in Stade http://antifastade.blogsport.de/2010/08/07/nazi-schmierereien-in-stade/ http://antifastade.blogsport.de/2010/08/07/nazi-schmierereien-in-stade/#comments Sat, 07 Aug 2010 18:22:48 +0000 Administrator Allgemein http://antifastade.blogsport.de/2010/08/07/nazi-schmierereien-in-stade/ In letzter Zeit ist es, nach einem längeren Zeitraum, wieder zu Schmierereien mit eindeutig rassistischen und nationalsozialistischen Inhalten gekommen. Die Sprühereien finden sich sowohl an den Berufsbildenden Schulen, wo sie allerdings mittlerweile zum Großteil entfernt wurden, als auch im direkten Umfeld der Symphonie, dem ehemaligen Gasthaus, das vor kurzem vom Tostedter Neonazi Sebastian Stöber aufgekauft wurde.
Wir finden es wichtig diese Vorfälle zu dokumentieren, da sie bisher nirgendwo Erwähnung fanden und so einen weiteren Aspekt in der Diskussion über die Sinnhaftigkeit des ‚Bündnis gegen rechts‘ eröffnen.

Es folgen die meisten Schmierereien in Bildform.

An der BBS Stade




NS1

Auf dem Bild leider kopfüber: „WPWW“2






In der Nähe der Symphonie



Auch wenn der Polizeidirektor versucht die antifaschistische Bündnisarbeit im Landkreis Stade als überflüssig, ja sogar hinderlich zu verklären3, beweisen diese Bilder doch gerade das Gegenteil. Sie belegen nämlich eins: Nicht nur Stöber und auswärtige Neonazis sind unser Problem. Auch Stade hat, und das möchte vielleicht der/die ein oder andere nicht wahr haben, eine Neonaziszene. Diese ist vielleicht nicht so militant wie in Tostedt oder so erfolgreich auf Wählerfang wie in Sachsen-Anhalt, aber sie existiert. Deshalb ist antifaschistische Arbeit, ob in Form eines Bündnisses oder anders, nicht nur nicht hinderlich sondern extrem wichtig.

  1. Nationalsozialismus [zurück]
  2. White Pride World Wide – Weißer Stolz weltweit [zurück]
  3. http://antifastade.blogsport.de/2010/08/07/aeusserungen-des-polizeidirektors-roland-brauer-zum-buendnis-gegen-rechts/ [zurück]
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24.07. Demo: „Es hätte geschossen werden dürfen!“ http://antifastade.blogsport.de/2010/07/22/24-07-demo-es-haette-geschossen-werden-duerfen/ http://antifastade.blogsport.de/2010/07/22/24-07-demo-es-haette-geschossen-werden-duerfen/#comments Wed, 21 Jul 2010 23:16:16 +0000 Administrator Allgemein http://antifastade.blogsport.de/2010/07/22/24-07-demo-es-haette-geschossen-werden-duerfen/ Vom 19. bis 24.07. findet bzw. fand eine Veranstaltungsreihe, die sich im Themenbereich „Repression“ bewegt, mit abschließender Großdemonstration unter dem Motto „Es hätte geschossen werden dürfen!“ am Samstag den 24. statt. Wir unterstützen den folgenden Aufruf zur Demo:

Am 20. Juli 2010 jährt sich zum 9. Mal der Todestag von Carlo Giuliani. Wir nehmen dies zum Anlass, Repression und Polizeigewalt wieder stärker zu thematisieren.
Nicht nur der tödliche Schuss, auch die darauf folgenden beispiellosen Übergriffe der italienischen Polizei in Genua erfüllen uns immer noch mit Erschrecken und Fassungslosigkeit. Die Konsequenzen der massiven Repression 2001 in Genua, waren 2009 in l´Aquila deutlich zu spüren. Einerseits führte die kurzfristige Verlegung des Ortes, andererseits die Angst, die nicht nur bei italienischen Genoss_Innen, sondern europaweit existierte zu leeren Straßen, zu kaum vernehmbarem Protest. Die Lähmung des Widerstands war quasi das Ende der offensiven Bewegung der Globalisierungskritiker_Innen in Italien bis heute.

Nicht nur in Genua, sondern überall wo Widerstand existiert, wo Menschen sich weigern bis zur endgültigen Betäubung zu konsumieren und gegen den Normalzustand aufbegehren, durchdringen staatliche Maßnahmen unseren Alltag. Sie können Hausdurchsuchungen, Festnahmen, Anquatschversuche, bis hin zu gewalttätigen Übergriffen seitens der Polizei sein. Ebenso können sie sich durch Kommunikationsüberwachung, Personenkontrollen und vieles mehr ausdrücken.
Repression ist mehr als wir vielleicht in erster Linie denken. Sie ist vielseitig, umfangreich und subtil. Sie will uns lähmen, kontrollierbar machen und ist dementsprechend auf allen Ebenen der Gesellschaft zu bemerken.
Im kapitalistischen Normalzustand scheint fast jeder Mensch in erster Linie verdächtig, diesem nicht willenlos ergeben zu sein. Kameraüberwachungen an jedem un-/möglichen Ort verwundern heutzutage kaum noch einen Menschen. Sie scheinen sogar zunehmend gewollt. Das von Medien, Politik und der Gesellschaft produzierte Verlangen nach grenzenloser Sicherheit legitimiert so den Überwachungsstaat.
In der Aktionswoche möchten wir zusammen mit euch auf verschiedenen Veranstaltungen darüber diskutieren, inwiefern uns Übergriffe seitens des Staates in unserer alltäglichen Praxis beeinflussen und wo wir Möglichkeiten sehen diese ins Leere laufen zu lassen. Solidarische und inhaltliche Zusammenarbeit, Vernetzung und die Entwicklung neuer Strategien können uns aus einem oft ohnmächtigen Zustand hin zu einem produktiven, progressiven und konstruktiven Handeln verhelfen.
Kommt nach Hamburg und nehmt teil an der Veranstaltungswoche und der Demonstration am 24. Juli!

Bleibt resistent!
Werdet offensiv!

Nella Faccia & Unterstützer_Innen

Mehr Informationen gibts hier.

Danach solltet ihr auf keinen Fall die „Afterdemo“-Party mit Johnny Mauser und Kurzer Prozess in der Flora verpassen. Beginn gegen 20 Uhr.

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Samstag 17.07. – NPD-Kundgebung in Hamburg http://antifastade.blogsport.de/2010/07/15/samstag-17-07-npd-kundgebung-in-hamburg/ http://antifastade.blogsport.de/2010/07/15/samstag-17-07-npd-kundgebung-in-hamburg/#comments Thu, 15 Jul 2010 12:51:21 +0000 Administrator Allgemein http://antifastade.blogsport.de/2010/07/15/samstag-17-07-npd-kundgebung-in-hamburg/ Die NPD versucht die öffentliche Diskussion über die Schulreform in Hamburg für ihre Zwecke zu instrumentalisieren und mit rassistischem Inhalt zu füllen. Um auf den Zug aufzuspringen und ihre 15 Minuten in der Öffentlichkeit zu erhaschen, wurde für den kommenden Samstag, den 17.07. eine Kundgebung in Hamburg Wandsbek angemeldet.

Bisherige Informationen über die NPD Kundgebung:

Ort: Wandsbek Markt
Uhrzeit: 11-15 Uhr
Anmelder: Raphael Niemann
Versammlungsleitung: Manfred Börm

Treffpunkt für Gegendemonstranten ist um 10 Uhr der Busbahnhof am Wandsbeker Markt

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Nazitreffen am 16. Juli in der Lüneburger Heide http://antifastade.blogsport.de/2010/07/15/nazitreffen-am-16-juli-in-der-lueneburger-heide/ http://antifastade.blogsport.de/2010/07/15/nazitreffen-am-16-juli-in-der-lueneburger-heide/#comments Thu, 15 Jul 2010 12:33:43 +0000 Administrator Allgemein http://antifastade.blogsport.de/2010/07/15/nazitreffen-am-16-juli-in-der-lueneburger-heide/ Wir unterstützen folgenden Aufruf der Genoss_innen aus SFA.

Aufruf

Mehr Infos
Indymedia: Nazitreffen am 16. Juli
Antifa SFA

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